Einführung in deliberative und partizipative Ansätze in der Wissenschaft

In diesem Modul zeigen wir dir, wie jede*r in der Wissenschaft mitwirken kann.

Dieses Modul zeigt, warum Wissenschaft heute ein kollektives Unterfangen ist und wie öffentliche Beteiligung Innovationsprozesse und -ergebnisse stärkt. Es stellt einige Beispiele für partizipative Aktivitäten in der Wissenschaft vor, etwa Wissenschaftskommunikation [1] und deliberatives Mapping [2]. Die Lernenden untersuchen, wie Bürgerinnen und Bürger, Interessengruppen und andere gesellschaftliche Akteure in wissenschaftliche Prozesse einbezogen werden können. Dabei wird auch betrachtet, wie unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Wissensformen zur Entwicklung fundierterer, inklusiverer und gesellschaftlich relevanter Lösungen beitragen. So vermittelt das Modul zentrale Grundlagen für eine offene, dialogorientierte und verantwortungsvolle Wissenschaft [3].

WICHTIGE QUELLEN

[1] Wynne, Brian: Public engagement as a means of restoring public trust in science--hitting the notes, but missing the music? In: Community genetics 9 (2006), Nr. 3, S. 211–220.

[2] Burgess, Jacquelin ; Stirling, Andy ; Clark, Judy ; Davies, Gail ; Eames, Malcolm ; Staley, Kristina ; Williamson, Suzanne: Deliberative mapping: a novel analytic-deliberative methodology to support contested science-policy decisions. In: Public Understanding of Science 16 (2007), Nr. 3, S. 299–322.

[3] Medin, Douglas L. ; Bang, Megan: The Cultural Side Of Science Communication. In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America 111 Suppl 4 (2014), Suppl 4, S. 13621–13626.